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Corona-Beschränkungen

Alles rund um die Corona-Beschränkungen finden Sie auf den Seiten Ihrer Kirchengemeinde.



Propstei

St. Vitus

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Schwefingen

St. Josef

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Teglingen

St. Antonius Abt

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kurz & kompakt


Brief der Bischöfe zum Caritassonntag

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag 2020

 

Liebe Schwestern und Brüder! „Sei gut, Mensch!“ – unter diesem Motto rückt der diesjährige Caritas-Sonntag bewusst Menschen in den Fokus, die Gutes tun und sich für andere einsetzen. Die Debatten der letzten Jahre haben gezeigt, dass Anerkennung für Engagement alles andere als selbstverständlich ist. Immer wieder mussten Menschen erleben, wie sie und das, was ihnen wichtig ist, abgewertet und schlecht gemacht wurden. Die Bezeichnung „Gutmensch“ ist dabei zu einem Begriff geworden, der Menschen diffamieren soll. Gerade das Engagement für Geflüchtete wurde in politischen Debatten immer wieder als weltfremd und naiv bewertet. Doch es ist nichts falsch daran, ein „guter Mensch“ sein zu wollen. Die Caritas will mit ihrer Kampagne „Sei gut, Mensch!“ Stellung beziehen und auf die Bedeutung gesellschaftlichen Engagements aufmerksam machen. Wir brauchen gute Menschen, die Gutes tun! Tag für Tag ist in unzähligen Einrichtungen und Projekten der Kirche und ihrer Caritas erlebbar, wie haupt- und ehrenamtlich Engagierte Probleme anpacken und anderen zur Seite stehen. Dieses Engagement zeigt sich auf vielfältige Weise: In der Behindertenarbeit oder Altenpflege, in der politischen Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt oder im Einsatz für eine gelingende Integration. „Gut sein“ darf dabei nicht an Grenzen Halt machen, denn in anderen Ländern gibt es oft noch größeren Bedarf an Hilfe und Unterstützung. Vieles ist möglich, wenn wir Menschlichkeit leben. Dies zeigt sich ist auch in unserer Diözese. Die Kollekte des Caritas-Sonntags ist für die vielfältigen Anliegen der Caritas in unseren Pfarrgemeinden und der Diözese bestimmt. Bitte unterstützen Sie durch Ihre Gabe die Arbeit der Caritas. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich. 

 

Berlin, den 23. Juni 2020

Für das Bistum Osnabrück

+ Dr. Franz-Josef Bode

Bischof von Osnabrück 


Gottesdienstordnung - Download

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Hier können Sie die aktuelle Gottesdienstordnung herunterladen.
Gottesdienstordnung 03.-11.10..pdf
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Familien- und Kindergottesdienste - DEMNÄCHST!



Impuls in 100 Worten

26. Sonntag im Jahreskreis

 

Ja oder Nein könnte man denken. Diese sehr menschliche Sohn-Geschichtelässt uns mittendrin sein, in dem, wozu Jesus uns ruft. Im Ruf zur Umkehr offenbart sich Gott als der, zu dem man umkehren kann: der geduldige, wartende, verzeihende Gott. Er öffnet den Menschen einen Weg, den sie von sich aus weder finden noch gehen könnten. Den offiziellen Vertretern der Religion ist es damals schwergefallen, an ihrer eigenen Rechtschaffenheit zu zweifeln und an Bekehrung zu denken. Nur bei den Sündern, bei Zöllnern und Dirnen, fand Jesus die Bereitschaft, sich zu bekehren. Auf diese Bereitschaft, das eigene Leben zu ändern, kommt es an.

 

Quelle: Pastor Frank Rosemann

Evangelium

 

Mt 21, 28-32

 

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus. Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.



Firmung in 100 Worten

 

Firmung bringt etwas in Bewegung, weil der Heilige Geist ein Aufrüttler, ein Beweger ist.

Damals wie heute bringt der Geist Gottes Männer und Frauen, Alte und Junge, Große und Kleine, Arme und Reiche dazu, anzupacken und an einer neuen Welt mitzubauen.

Die Welt ist davon geprägt, dass die Angst ihrer Macht beraubt ist und das endlich nicht laue Gleichmacherei, sonder wohlgestaltete Gleichheit besteht. Der Geist Gottes ist es nämlich, der Einheit bringt, die ja nur von der Verschiedenheit her zu denken ist und so das Ganze erst abbilden und herstellen kann. Sei besiegelt durch die Gabe Gottes den Heiligen Geist.

 

Quelle: Pastor Frank Rosemann

Evangelium

 

Apg 2,1-11

 

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.

Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.

Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.

Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?

Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:

Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,

Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.




Chorproben in der Corona-Pandemie

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Musik - Hygiene - Konzept des Bistums Osnabrück
Damit Chorproben stattfinden können, muss auf folgendes Hygienekonzept geachtet werden.
Hygienekonzept Chorarbeit Bistum OS.pdf
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Grüne Truppe sucht Unterstützung

Vor ein paar Wochen haben wir bereits geworben für die grüne Truppe, die sich ehrenamtlich trifft, um die vielen freien Flächen auf den Friedhöfen Markstiege und Esterfeld zu pflegen und ihnen ein würdiges Aussehen zu verleihen. Es haben sich mehrere Helfer*Innen gefunden, die sich mit großem Einsatz (einmal wöchentlich) engagieren und schon viel tolle Arbeit geleistet haben. Freuen würden sie sich über weitere Mitstreiter, die sich gerne beim Friedhofspersonal melden können. DANKE!

 

 

 



#keinenmillimeternachrechts

 

Vom 28.02.-01.03. fand eine Fotoaktion in der Propsteigemeinde statt. Über 200 Personen aus der Stadt, der Johannesschule und der Propsteigemeinde haben sich fotografieren lassen. Sie setzen ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, aufkommenden Rassismus und für Offenheit, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. 

 

Die Pfarreiengemeinschaft Meppen-Süd

ist offen und bunt. 

Wir heißen WILLKOMMEN!